Kurznews
Göppingen - Guido Till nimmt seine Verantwortung als OB bis zum letzten Tag wahr

15.11.2020 16:20 Uhr

Oberbürgermeister Guido Till ist bis einschließlich Mittwoch, 13. Januar 2021, im Amt und übernimmt bis dahin die volle Verantwortung für die Arbeit der Stadtverwaltung, dass teilt die Stadt in einer Pressemitteilung am heutigen Sonntag mit.

Am Sonntag, 8. November, haben die Göppinger Wähler/-innen den künftigen Oberbürgermeister gewählt, dessen Amtszeit am Donnerstag, 14. Januar 2021, beginnt. Bis dahin ist Guido Till voll verantwortlich im Amt. Bereits in einer ersten Stellungnahme zum Wahlausgang hatte Guido Till Medien gegenüber darauf hingewiesen, dass er aufgrund vieler Projekte und der langen Vakanz der Stelle des Baubürgermeisters in den beiden vergangenen Jahren seinen ihm zustehenden Urlaub kaum hatte nehmen können. Unter Berücksichtigung seines Resturlaubsanspruchs hatte er noch drei Arbeitstage bis zum Ende der Amtszeit. Nach diesen drei Arbeitstagen hat OB Till zwischenzeitlich seinen Resturlaub angetreten.

Seine Urlaubsvertretung übernahm am Freitag Erste Bürgermeisterin Almut Cobet. Zuvor hatte Oberbürgermeister Guido Till mit den leitenden Mitarbeiter/-innen der beiden von ihm geführten Dezernate die wesentlichen anstehenden Themen besprochen und für die Bereiche ausführliche Statusberichte anfertigen lassen. Dabei hatte er den Führungskräften erklärt, dass er auch während seines Urlaubs über alle wichtigen Vorgänge informiert werden möchte, über E-Mail oder Handy erreichbar ist und bei Bedarf seinen Urlaub unterbrechen wird. Bis einschließlich 13. Januar 2021 trägt Guido Till als Oberbürgermeister politisch wie rechtlich die volle Verantwortung. „Somit besteht für meine Stellvertreterin und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Verpflichtung, mich über die wesentlichen Angelegenheiten der Stadt beziehungsweise der Verwaltung zu unterrichten“, so der Rathauschef wörtlich.

Die gefertigten Statusberichte hat Till seiner Stellvertreterin übermittelt, und auch seinem Nachfolger werden sie übergeben. „Es ist aber ein Gebot der Stunde und auch aus Fairness gegenüber meinem Nachfolger angemessen, dass ich bis zu meinem Ausscheiden keine für die Stadt bedeutsame strategische Themen bearbeiten und entscheiden werde“, erklärt das Stadtoberhaupt. „Aus diesem Grunde bringe ich auch nicht mehr den Haushalt für das nächste Jahr ein, da mein Nachfolger die Möglichkeit haben muss, eigene Schwerpunkte zu setzen.“

„In den 16 Jahren als Oberbürgermeister standen immer das Wohl der Bevölkerung und die Entwicklung unserer Stadt an oberster Stelle meines Handelns. Ich habe immer die damit verbundene Verantwortung übernommen und werde dies auch bis zu meinem letzten Tag im Amt tun.“
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