Kurznews
Landkreis Göppingen - Schulbuskontrollen 2019

30.09.2019 11:09 Uhr

Pressemitteilung Landkreis Göppingen; Sebastian Hettwer:

Gemeinsame Schulbuskontrollen durch das Polizeipräsidium Ulm und das Landratsamt Göppingen

Anlässlich der alljährlichen Schulbuskontrollen der Polizei Baden-Württemberg wurden auch in der vergangenen Woche wieder die Schulbusse an drei Stellen im Landkreis kontrolliert. Zwischen 6.30 Uhr und 7.30 Uhr wurde an drei verschiedenen Tagen die Kapazität der Busse im Zulauf auf Göppingen durch das Polizeipräsidium Ulm, vertreten durch die Verkehrsüberwachung Göppingen und dem Landratsamt Göppingen, vertreten durch das Amt für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur, überprüft.

Die Kontrollen liegen nicht nur im Interesse der Fahrgäste, sondern auch im Interesse der Busunternehmen und dienen zur Überprüfung der möglichen Überfüllung der Schulbusse am Morgen in der Spitzenstunde.

“Aus den Überprüfungen an den Haltestellen Rotes Reusch im Ortsteill Bartenbach, Lehlestraße in Faurndau und Polizeipräsidium Einsatzkanngeschlossenwerden, dass die Busse im Landkreis Göppingen auch in diesem Schuljahr zur Spitzenstunde sehr gut gefüllt, jedoch nicht überfüllt sind”, so Sebastian Hettwer, stv. Amtsleiter des Amtes für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur beim Landratsamt Göppingen.

Deutlich wurde, dass Busse, die gegen 6.50 Uhr oder nach 7.15 Uhr nach Göppingen verkehrten, deutlich geringer besetzt waren, als die Busse gegen 7.00 Uhr. Das Landratsamt empfiehlt deshalb Fahrgästen, die flexibel sind, früher oder später verkehrende Busse zu nutzen, in welchen auch noch Sitzplätze zur Verfügung stehen und die Spitze im Schülerverkehr zu meiden.

Die Pünktlichkeit der Busse war trotz des hohen Fahrgastaufkommens auch in dieser Spitzenstunde sehr hoch, sodass alle Anschlüsse am Göppingen Bahnhof gehalten werden konnten.

Des Weiteren weist die Verkehrspolizei darauf hin, dass der Eingangsbereich im Bus neben dem Busfahrer freigehalten werden muss, um das Sichtfeld des Busfahrers nicht zu behindern. Oftmals ist es möglich, im Bus nach hinten durchzugehen und damit für nachrückende Fahrgäste Platz zu machen.

Im kommenden Schuljahr werden dann auch wieder Kontrollstellen im Zulauf auf den weiteren Hotspot bei der Schülerbeförderung im Landkreis, die Stadt Geislingen, eingerichtet.

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