Inge Auerbacher gegen das Vergessen


09.11.2017 | Am Donnerstag jährt sich eines der schwärzesten Kapitel der Deutschen Geschichte zum 79. Mal. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 steckten die Nationalsozialisten Synagogen in ganz Deutschland in Brand und verwüsteten jüdische Geschäfte – nur der Anfang eines der schlimmsten Verbrechen der Menschheit, der Holocaust. Eine, die das schreckliche Schicksal der Jüdischen Bevölkerung selbst miterlebt – und überlebt hat, ist Inge Auerbacher. Die 82-jährige wurde als Siebenjährige in das Konzentrationslager Teresienstadt deportiert.

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